Weiterbildung zur/zum IP-Manager*in

Das Intellectual Property Management (IPM) unter Berücksichtigung der DIN-Norm 77006

Der/die IP-Manager*in hat die Aufgabe, alle IP-bezogene Umstände und Prozesse eines Unternehmens in den Blick zu nehmen, in den Griff zu bekommen und sodann zu lenken mit dem Ziel, ein qualitätsvolles IPM im Sinne der DIN-Norm 77006 im Unternehmen zu verwirklichen.

 

In der Weiterbildung zur/zum IP-Manager*in erfahren Sie, wie Sie die DIN-Norm 77006 umsetzen und gewährleisten, dass das Unternehmen diejenigen Verbietungsrechte erwirbt, die helfen, seine Wettbewerbskraft zu steigern und seinen Wert zu erhöhen. Zusätzlich zur begleitenden Dokumentation erhalten Sie ein gedrucktes Werk des Autors zu diesem Thema.

 

Bitte beachten Sie:

Die Norm DIN 77006 hat nicht die Funktion einer einfachen Gebrauchsanweisung für die Ein- und Durchführung des
IP-Managements im Unternehmen. Das Bild eines Mitarbeiters, dessen Arbeit sich darauf beschränkt, Anweisungen entgegenzunehmen und auszuführen, ist mit der Aufgabenstellung eines IP-Managers nicht vereinbar. Dieser arbeitet vollkommen selbständig und empfängt die laufenden Anweisungen nur von sich selbst, über deren Ausführung er selbst autonom entscheidet. Das setzt voraus, dass der IP-Manager bereit und in der Lage ist,
- abstrakt (losgelöst von einzelnen Gegenständen oder Produkten, konkreten Umständen oder bestimmten Unternehmen),
- systemisch (ausgerichtet auf vernetzte Systeme) und
- prozessorientiert (im Bewusstsein der stetes parallel ablaufenden Vorgänge im Unternehmen) zu denken.

 

Der IP-Manager ist nicht der eigentliche Anwender der Norm im Unternehmen, das ist vielmehr der Auditor, der anhand der Norm prüft, ob das Unternehmen deren Anforderungen erfüllt. Das ist der Anwendungsfall für die Norm 77006. Der IP-Manager kann die Norm allerdings so nutzen, dass er von ihren Anforderungen rückschließt auf die Maßnahmen, die er ergreifen muss, damit das Unternehmen die Anforderungen der Norm erfüllt.

Nach der Veranstaltung erhalten Sie ein Zertifikat.

Ihr Referent

 

 

 

 

 

Axel Mittelstaedt

als Rechtsanwalt langjährig im Gewerblichen Rechtsschutz tätig,

als ehem. Mitglied des DIN-Normenausschusses Miturheber der DIN 77006.

Er ist Autor von vier Büchern zum Thema IPM, zuletzt „IP-Management à la Norm“ (2020)

Inhalt

  • Grundsätzliches zum IPM und den Aufgaben
    des IP-Managers
  • Konzeption eines konkret passenden IPM
  • Vorbereiten und Herbeiführen der
    IPM-Grundsatzentscheidung

  • IPM-Initiierung und
    IPM-Implementierung
  • Durchführung der IPM im Unternehmen,
    Auditierung und Zertifizierung

Seminarzeiten

Präsenz-Seminar 09.00 - 17.00 Uhr (inkl. Pausen)

Zielgruppe (m/w/d)

  • Mitarbeiter, die das IP-Management
    führen sollen
  • Mitarbeiter, die für das IP-Management gewonnen werden sollen
  • Mitarbeiter, aus mittelständischen Unternehmen
  • Angehörige von Patent- und Rechtsanwaltskanzleien
  • Ansprechpartner von betrieblichen IP-Managern

Ihre Investition

Weiterbildung zum/zur IP-Manager*in

Das Intellectual Property Management (IPM) unter Berücksichtigung der DIN-Norm 77006. In der Weiterbildung zur/zum IP-Manager*in erfahren Sie, wie Sie die DIN-Norm 77006 umsetzen und gewährleisten, dass das Unternehmen diejenigen Verbietungsrechte erwirbt, die helfen, seine Wettbewerbskraft zu steigern und seinen Wert zu erhöhen. In den Kosten enthalten ist, neben den Kursunterlagen, ein gedrucktes Werk des Autors zum Thema.

 

1.059,10 €

Nach Anmeldeeingang erhalten Sie eine Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen.

 

In Ihrer Investition sind die Tagungsunterlagen, die Mittagessen sowie die Pausensnacks enthalten.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.